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Das Leben könnte so einfach sein, wenn sich die eigen Frau und Mutter des gemeinsamen Sohns nicht von einem Freund verführen lassen würde. So ist es dem Künstler John mit seiner Mimi und Jackson ergangen. Um seine Liebste zurück zu gewinnen schuf John ein Meisterwerk, doch brannte seine Werkstatt unter rätselhafte Umständen ab. Mimi ist mit Jackson und dem ungeborenen Kind von ebendiesem verschwunden und die Kolonie wurde aufgegeben.
30 Jahre später kommen Sie ins Spiel, nämlich als der Johns Sohn, dem der Vater die Hälfte der Kolonie vermachte. Um das Areal wieder zu restaurieren, platzieren Sie einen der Künstler, von denen Ihnen zu Beginn neben dem Sohn ein weiterer zur Verfügung steht, per Drag and Drop auf die zu leistende Arbeit, etwa auf eine Ansammlung von Gerümpel, wenn diese beseitigt werden soll. Außerdem heißt es anschließend die verschiedenen Künstler in der richtigen Umgebung weiter zu bilden, zum Beispiel den Musiker Dylan im Tonstudio. Dadurch steigen die Künstler in zehn Stufen auf und können in jeder ein Meisterwerk schaffen, dass Sie anschließend verkaufen können. Allerdings bedarf es einem ordentlichen Maß an Inspiration, die Sie erlangen indem Sie die Künstler an schönen Orten, wie etwa einem Teich, platzieren. So erhalten Sie Geld um Gebäude zu restaurieren oder um diese zu verbessern. Natürlich fehlen in einer Simulation wie dieser auch die zwischenmenschlichen Beziehungen nicht, denn schon die ersten neuen Einwohner sind zwei junge Damen.
Zusammenfassung
Wer „Die Sims“ mag, wird mit „Artist Colony“ jede Menge Spaß haben. Mich persönlich lassen solche Geschichten eher kalt, was aber nichts daran ändert, dass dieser Titel auf eine sehr nette Weise präsentiert wird.
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