Punkte mit Linien zu verbinden und zwar solange bis daraus ein erkennbares Bild entsteht, klingt vorerst wenig aufregend. Das dies aber nicht unbedingt leicht sein muss, stellte sich während unserem Test von „Connect the Dots Extreme“ heraus.
Sie wählen zu Beginn eines von neun Bildern, angefangen von einem einfachen Drachen, den zu vollenden nicht sonderlich schwer ist, bis hin zu einem Stern, dessen Spitzen abgerundet und damit mit extra vielen, eng aneinander liegenden Punkten versehen sind. Die Punkte zu verbinden ist deshalb sehr knifflig, weil Sie nur die Richtung, nicht aber die Geschwindigkeit der sich ständig fortbewegenden Linie beeinflussen können. Nachdem Sie die letzte Richtungsveränderung bewirkt haben und die Linie theoretisch alle Punkte miteinander verbinden sollten, wird das eigentliche Bild über das von Ihnen fabrizierte gelegt und direkt verglichen. Je nach Genauigkeit erhalten Sie eine gewisse Anzahl von Punkten. Die Richtung ändern Sie, indem Sie den nächsten anzusteuernden Punkt auf Ihrem Touch-Screen berühren.
„Connect the Dots Extrem“ präsentiert sich auf sehr einfache Weise. Die neun verschiedenen Bilder sind schnell ausprobiert, bis Sie es aber schaffen diese halbwegs ordentlich nach zu zeichnen wird es einige Zeit dauern.