Ein niedlicher, übergewichtiger Drache erblickt das Licht der Welt, aber seine Eltern sind weit und breit nicht zu sehen. Wird also Zeit, etwas Spaß zu haben – wer drunter leidet, erfahren Sie im folgenden Review.
Das Drachenbaby erblickt im Intro in der Ferne eine Stadt, die er gleich untersuchen beziehungsweise zerstören muss. „Er will ja nur spielen“, würde wohl seine Mutter sagen, aber im Prinzip ist es so, dass man nicht wirklich weiß, warum der Drache die vielen Städte aufs Korn nimmt. Es scheint, als möchte er sich bei den Menschen rächen, die vermutlich seine Eltern entführt haben. Diese Schlussfolgerung ist für ein gerade geschlüpftes Baby ja mehr als nur verständlich, oder?!
Es gibt zwar Parallelen zu „Angry Birds“, die es ebenfalls auf Zerstörung und Rache abgesehen haben, aber „Burn the City“ ist keine billige Kopie, sondern ein eigenständiger Titel. Das Ziel ist es, mit dem feuerspuckenden Drachenbaby die Menschheit vor den Kopf zu stoßen, deren Panzer, Häuser und Hubschrauber auszulöschen. Dafür zielt man mit dem Drachenbaby und schießt Feuerkugeln ab. Diese Feuerkugeln verursachen beim Aufprall eine Explosion, und die umstürzenden Häuser lösen auch Kettenreaktionen aus. Später kommen noch weitere Elemente, wie Atomreaktoren oder Metallplatten, an denen die Feuerkugeln abprallen, ins Spiel und der Schwierigkeitsgrad nimmt ständig zu. Neben den Feuerkugeln gibt es auch noch andere Munition, wie extrem explosive Feuerkugeln, die man auch im folgenden Trailer sehen kann.