Die Crazy Monkey Studios geben mit „Siegebreaker” ihr Stelldichein im Tower Defense-Genre, und wenn Sie bei dem klingenden Namen des Spiels an eine Belagerung denken, nun, dann sind Sie gar nicht so weit weg. In „Siegebreaker” verfolgen Sie nämlich eine außergewöhnliche Geschichte eines Rockstars, lesen Sie unser Review!
Der Held
Sie schlüpfen in die Haut des Rockstars, der einen ganz normalen Tag hinter sich bringen möchte und ein Konzert gibt. Aber es kommt immer anders, als man denkt. Durch eine Verkettung unglücklicher Ereignisse wird der Held von „Siegebreaker”, der Gitarrist und Leadsänger Keith Rock, in eine mittelalterliche Welt mit Königen, Skeletten und Zombies versetzt. Sie sind also mit Ihrer Verwunderung nicht alleine, wenn sich Keith in Wetbrooke wiederfindet und ihn ein König anbettelt, ihn von den Skeletten zu befreien.
Glücklicherweise hat Keith seine passende Waffe mit, und zwar seine treue E-Gitarre. Ihre Riffs sind es, die den Feinden so richtig zu schaffen machen, und wenn Sie es schaffen, die ersten Level zu überwinden (dazu später mehr), unterstützt Sie unter anderem auch die Hermine Granger-artige Amy mit ihrem Plastikbogen oder aber der edle Ritter Tin Man, der aber auch einen echten Namen trägt. Täuschen Sie sich nicht, denn in „Siegebreaker” ist alles anders, als Sie denken: Die schüchterne Bogenschützin teilt insbesondere im noch nicht aufgerüsteten Zustand ordentlich auf, im Vergleich zu ihren Kameraden.