31.01. – iPhone: Vorsicht Minusgrade!
Bei der derzeitigen Kaltfront streiken viele Smartphones. Laut Apple
sollte man beispielsweise ein iPhone nur zwischen 0 und 35 Grad
verwenden. Problematisch kann bei Kälte auch Kondenswasser werden, das
sich unter dem Display sammelt. Mit dieser Problematik befassen sich
heute die Kollegen von focus.de.
Wir haben die Tipps hier zusammengefasst und weiter unten finden Sie natürlich auch einen Link zum Originalartikel.
Zu beachten ist:
- Smartphones haben einen Temperaturbereich, in dem sie laut Hersteller verwendet oder aufbewahrt werden sollten. Apple gibt etwa an, seine iPhones, iPads oder iPods sollten zwischen 0 und 35 Grad verwendet und zwischen -20 und 45 Grad gelagert werden.
- Kälte führt unter anderem dazu, dass sich die Laufzeiten der Akkus verkürzen oder einzelne Funktionen gestört werden.
- Elektronische Geräte mögen keine starken Wechsel von Wärme und Kälte. Dann kann sich in ihrem Inneren Kondenswasser bilden. Das Wasser kann Bauteile beschädigen oder einen Kurzschluss auslösen.
- Kommt es doch zu Kondenswasserbildung, sollten die Besitzer versuchen, ihre Handys zu trocken. Dazu wird der Akku entfernt und das Gerät anschließend mit geöffnetem Batteriefach der warmen Zimmerluft ausgesetzt. Keinesfalls darf das Gerät in Backöfen, auf Heizungen oder mit einem Fön erhitzt werden.
- Ein Problem für Smartphone-Nutzer sind die kalten Finger bei der Bedienung. Denn die Touchscreens der meisten Geräte lassen sich nicht mit Handschuhen benutzen. Für Abhilfe sorgen Spezialhandschuhe, in deren Fingerkuppen leitfähige Fasern eingewoben sind.