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15.07.2011 –
Sony Ericsson Xperia arc
Zeitgleich mit dem Sony Ericsson Xperia Play wurde auch das Xperia arc angekündigt, das schlank, schnell und schön sein soll. Wir haben uns mit dem Smartphone auseinandergesetzt und können Ihnen nun davon berichten. Lesen Sie unseren Report!
 Lieferumfang- Das Xperia™ Arc
- Schnellanleitung
- USB-Kabel
- USB-Netzteil
Features/Technische Details:- Zwei Farben: Midnight Blue, Misty Silver
- 125 x 63 x 8,7 mm (H x B x T)
- 117 Gramm
- Bildschirmauflösung: 854 x 480 Pixel
- Android 2.3.2
- 512 MB RAM
- 1 GB interner Speicher, bis zu 32 GB via microSD
- bis zu 400 Stunden Standby-Zeit
Installation und Handhabung:Bei der erstmaligen Inbetriebnahme des Geräts werden Sie an der Hand geführt, und ganz Android-üblich dürfen Sie Schritt für Schritt alles einstellen, was so üblich ist. Sony Ericsson lässt Sie aber durch diesen Vorgang ziemlich schnell durch, und wenige Fingertipps später sind Sie schon auf der Home-Oberfläche. (Sehr genial: Die Kontakte, Mails und Kalender von einem Google-Konto lassen sich mit einem einzigen Tipp importieren!) Auch die Handhabung fühlt sich sowohl für Einsteiger als auch für alte Hasen sehr einfach an. An der linken Oberkante des Geräts befindet sich der Ein/Aus-Schalter, und rechts davon der Mini-HDMI-Ausgang. Rechts am Gerät, ganz oben, ist der Mini-USB-Anschluss zum Laden und Bespielen, gleich darunter hat sich der Lautstärkeregler platziert. Weiter unten, ebenfalls rechts, ist der Auslöser für die Kamera, an der Unterkante des arc befindet sich das Mikrofon, und linkerhand ganz weit oben ist der 3,5 mm-Klinkenstecker für Headset und Kopfhörer. Am unteren Rand der Frontseite befinden sich drei Hardware-Knöpfe, nämlich der Zurück-, der Home- sowie der Einstellungsknopf. Weiter zur Software: Die fünf Homescreens (ja, fünf, keine sieben!) bestechen durch Übersichtlichkeit und haben ein paar Widgets vorinstalliert, beispielsweise WLAN Ein/Aus, Lautstärke, Bluetooth, Helligkeit, Musik, Fotos und Medien. Klar, dass da auch der Marketplace sich wie gewohnt übersichtlich präsentiert, und der Entsperren-Bildschirm möchte wie schon beim Samsung Galaxy Tab von zwei Seiten betätigt werden. Von rechts nach links schalten Sie das Gerät stumm oder laut, und von links nach rechts (wie schon beim iPhone und jedem anderen Smartphone auch) schalten Sie den Lockscreen aus. Die Oberfläche mit 2.3.2 funktioniert genauso wie bei anderen Android-Geräten wunderbar und gefällt dem geneigten Android-Nutzer bestimmt., wobei - wie gesagt - nur noch fünf Screens verfügbar sind. Durch ein kurzes Halten der oberen Statusleiste dürfen Sie die Benachrichtigungsleiste nach unten ziehen, und richtig: Hier gibt es keine Schnelleinstellungen, diese können Sie nur rein entweder auf einem Home-Screen via Widget vornehmen oder eben weniger schnell in die Einstellungen rein. Der Touchscreen reagiert ziemlich gut, nur bei den Mehrfinger-Gesten wie Auf- und Zuziehen mit zwei Fingern kommt es kurz zu raschen Hoppalas, die aber wieder rasch überspielt werden. Gehen wir weiter zum Erlebnis im Punkt...
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